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Erdbeben Nepal


Hilfe für die Erdbebenopfer in Nepal

Ein heftiges Erdbeben mit der Stärke 7,9 hat den Himalaya-Staat Nepal erschüttert, wodurch viel Leid und Schmerz in das kleine Land gebracht wurde. Aus diesem Grund bitten wir Sie um Mithilfe in Form von Geldspenden, um die Aufbauarbeit vor Ort aktiv zu unterstützen.


Spendenaufruf

+++ Aktueller Spendenstand: 13.500,- Euro +++

Bitte spenden Sie fleißig weiter auf unser extra eingerichtetes Spendenkonto. Wir garantieren, dass jeder Euro direkt bei den Betroffenen ankommt! Mit Ihren Spenden können wir gemeinsam mit AT REISEN Familien, Guides und Träger sowie kleinere Projekte unterstützen. Wir danken allen Spendern!
Hinweis: AT REISEN kann keine Spendenquittung ausstellen.

Spendenkonto:

Kontoinhaber: AT REISEN GmbH
IBAN: DE02860800000744442405
BIC: DRESDEFF860
Verwendungszweck: Erdbeben in Nepal


Durga Gautam - unser Agenturpartner vor Ort und langjähriger Freund

"Wir sind mutige Menschen in Nepal und haben solche Naturkatastrophen auch in den vergangenen Jahren überwunden, aber dafür brauchen wir vor allem Ihre Hilfe und Unterstützung! Das Erdbeben hat uns alle in tiefe Traurigkeit versetzt, aber wir müssen nach vorne blicken.

Trotz vieler Naturkatastrophen in den vergangenen Jahren ist die Schönheit und Einzigartigkeit Nepals immer gleich geblieben. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Tausende unserer Träger und Führer sowie ihre Familien leben von den Gästen, die unser Land besuchen. Deswegen bevorzugen wir auch mehr Touristen und Arbeit statt Geldspenden.

Wir hatten schon große Erdbeben in Nepal im Jahr 1935, im Jahr 1989 und jetzt wieder im Jahr 2015. Diese Krise wird bald vorbei sein und wir sind für unsere Gäste für die nächste Herbst-Saison vorbereitet.

Nepal lebt vom Tourismus und wir möchten, dass Sie ein Teil davon sind. Wir brauchen mehr Touristen, mehr Arbeit, mehr Geld, Ihre Liebe und Mitgefühl. Helfen Sie uns, besuchen Sie Nepal, wir sind immer für Sie da."


Reisen nach Nepal im Herbst 2015

Alle Reisen, die im Herbst 2015 nach Nepal führen, finden nach aktuellem Stand wie geplant statt. Wir prüfen, welche Routen wir ab Herbst wieder begehen können und welche Lodges wieder genutzt werden können. Sollte eine Lodge nicht zur Verfügung stehen, werden wir auf die klassische Trekking-Übernachtung mit Zelten, Küche etc. zurückgreifen.

Sollte eine Route ab Herbst nicht begehbar sein, bieten wir eine kostenlose Umbuchung innerhalb Nepals oder auf eine andere Tour von AT REISEN an.

Jeder Gast leistet mit seiner Reise somit auch einen kleinen Beitrag zum Wiederaufbau. Das Land lebt vorwiegend vom Tourismus und benötigt gerade jetzt jeden Euro/Dollar umso mehr. Die Menschen vor Ort werden es Ihnen danken und, wie gewohnt, tolle Gastgeber sein. Bitte helfen Sie mit!


Zustand der Kulturgüter (Stand Mai 2015)

Kathmandu: Durbar Platz
Von den drei Durbar-Plätzen vom Kathmandu-Tal ist dieser hier der größte. Hier sind aufgrund des Erdbebens die meisten der alten Monumente, Tempel (manche älter als 300 Jahre) komplett zerstört worden. Dennoch stehen immer noch viele Monumente und Denkmäler und können besichtigt werden.


Kathmandu: Boudhanath Stupa
Wie auch Pashupatinath, ist der Boudhanath Stupa so gut wie nicht beschädigt. Lediglich ein kleiner Stupa ist in dem großen Komplex beschädigt worden. Ebenso ein wenig beschädigt ist bei genauem Hinsehen die Spitze der Stupa. Die Reparatur hat bereits begonnen und wird in Kürze beendet.


Kathmandu: Swayambhunath (Affentempel)
Der Haupt-Stupa von Swayambhunath ist in Ordnung, aber der Komplex, der den Stupa umgibt, ist stark vom Erdbeben zerstört worden. Der Swayambhunath Stupa liegt auf dem Gipfel eines kleinen Hügels und dementsprechend ist es nicht möglich, die Trümmer zu entfernen. Hier wird die Räumung der Trümmer ein wenig länger dauern als anderswo. Um archäologisch wichtige Gegenstände zu schützen, ist es im Moment verboten, die Swayambhunath zu betreten.


Bhaktapur: Durbar-Platz
In der Gegend Bhaktapur waren viele alte Häuser. Wenn man den Wohnbezirk (Altstadt) besucht, sieht man einige Zerstörungen. Die Hauptattraktion für Touristen, der Durbar-Platz, ist jedoch in Ordnung. Manche Tempel sind komplett zerstört, der Komplex ist dennoch sehr attraktiv. Die Räumung der Trümmer hat bereits begonnen und zeitnah beginnt die Regierung mit dem Neubau.


Pashupatinath
Dieser heilige Hindu-Tempel ist vom Erdbeben überhaupt nicht betroffen. Er steht genau wie vor dem Erdbeben.


Patan: Durbar-Platz
Dieser Palast-Komplex wurde auch schlimm vom Erdbeben getroffen, aber die Schäden sind geringer als in Kathmandu. Die Trümmer wurden bereits beseitigt, für Besucher ist der Platz allerdings noch gesperrt. Der Platz soll nach Beendigung der Aufräumarbeiten und Reparaturen wieder geöffnet werden.


Aktuelle Situation zu den Trekking-Gebieten in Nepal (Stand Mai 2015)

Die folgende Übersicht bezieht sich auf die „Trekking-Infrastuktur“. Sie ermöglicht einen ersten Überblick und gibt einen Ausblick für die Herbstsaison. Wir werden Sie bzgl. des Wideraufbaus und der Fortschritte weiterhin auf dem Laufendem halten.


Unsere Guides sind in den folgenden Gebieten unterwegs:

Everest-/Khumbu-Gebiet: Einige Lodges sind zum Teil beschädigt, viele Lodges sind nicht beschädigt, die Trekkingwege sind überwiegend intakt. Der Wiederaufbau bis zur Herbstsaison ist sehr sicher möglich.

Annapurna-Runde: Wenig Schäden, nahezu alle Lodges und Wegenetz sind intakt. Die Herbstsaison ist aus heutiger Sicht gut durchführbar.

Südliches Annapurna-Gebiet (z.B. Poon Hill Trek oder Traumtrekking): Wenig Schäden, nahezu alle Lodges und Wegenetz sind intakt. Für die Herbstsaison ist aus heutiger Sicht alles gut durchführbar.

Mustang-Gebiet: wenig Schäden, Lodges zum Teil beschädigt, Wegenetz intakt. Die Herbstsaison ist aus heutiger Sicht gut durchführbar.

Dhaulagiri-Runde: Wenig bis kaum Schäden, Lodges (soweit vorhanden, da Zelttrekking) und Wegenetz sind intakt. Die Herbstsaison ist aus heutiger Sicht gut durchführbar.

Dolpo-Gebiet: Keine Schäden, Lodges (soweit vorhanden, da Zelttrekking) und Wegenetz sind intakt. Die Herbstsaison ist aus heutiger Sicht gut durchführbar.

Kangchendzönga-Gebiet: Keine Schäden, Lodges (soweit vorhanden, da Zelttrekking) und Wegenetz sind intakt. Die Herbstsaison ist aus heutiger Sicht gut durchführbar.

Langtang-Gebiet: Zum Teil erhebliche Schäden, viele Lodges sind beschädigt oder zerstört, Wegenetz weitgehend nutzbar. Der Wiederaufbau bis zur Herbstsaison ist fraglich (eventuell Zelttrekking möglich).

Manaslu-Gebiet: Zum Teil massive Schäden, viele Lodges beschädigt oder zerstört, Wegenetz weitgehend nutzbar. Der Wiederaufbau bis zur Herbstsaison ist fraglich (eventuell Zelttrekking möglich)

Expedition Mera Peak: Einige Lodges sind zum Teil beschädigt, viele Lodges sind allerdings nicht beschädigt, die Trekkingwege sind überwiegend intakt. Der Wiederaufbau bis zur Herbstsaison ist sehr sicher möglich. Die Touren finden statt.

Expedition Himlung: Wenig Schäden, nahezu alle Lodges und Wegenetz sind intakt. Die Herbstsaison ist aus heutiger Sicht gut durchführbar. Die Tour findet wie geplant statt.

Chitwan-, Koshi Tappu und Royal Bardia-Nationalpark: Alle drei Parks sind nicht vom Erdbeben betroffen.

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  • Vorbereitungstreffen bei Gruppenreisen 1 Monat vor Reisebeginn (ggf. auch telefonisch)
  • Vorbereitungsgespräch am Telefon für individuell reisende Gäste
  • funktionelle, geräumige Zelte bei den Trekkingtouren
  • leckeres und reichhaltiges Essen bei allen Trekkingreisen (inkl. 2 Liter Schwarztee oder heißes Wasser pro Tag und Heißgetränke (Kaffee, Tee) zu den Mahlzeiten)
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